Fachschule für Wirtschaft - Fachrichtung Betriebswirtschaft in Teilzeitform

Allgemeine Informationen

Die Fachschule für Wirtschaft hat die Aufgabe, leistungswilligen und -fähigen Berufspraktikern, die in der Regel bereits eine kaufmännisch-verwaltende Berufsausbildung und mindestens ein Jahr Berufspraxis haben, eine praxisorientierte Weiterbildung zu ermöglichen.

Zu der Zielgruppe der Fachschule gehören insbesondere auch Frauen, die planen, nach ihrer Familienphase wieder in das Berufsleben einzusteigen und dazu ihre Kenntnisse und Fähigkeiten aus ihrer beruflichen Erstausbildung auf den neuesten Stand bringen wollen. Auch Angestellte, die eine Existenzgründung beabsichtigen, sowie Söhne und Töchter von Gewerbetreibenden, die einmal den elterlichen Betrieb übernehmen sollen, zählen zum Interessentenkreis der Fachschul-Studierenden.

Die Fachschulen für Wirtschaft sind als staatliche Weiterbildungseinrichtungen in ihrem fachlichen Niveau zwischen der beruflichen Erstausbildung und Fachhochschulen angesiedelt. Die Weiterbildung zum "Staatlich geprüften Betriebswirt" ist auch ohne Abitur möglich und in ihren Inhalten auf die betriebliche Praxis ausgerichtet.

Ergänzt durch oft langjährige, branchenspezifische Berufserfahrung ist dies häufig für viele Arbeitgeber ein gewichtiges Argument, sich für die Einstellung von "Staatlich gerpüften Betriebswirten" zu entscheiden. Denn letztlicht geht es bei der "Verwertbarkeit von Abschlüssen" stets um eine Kombination aus Qualifikation und Persönlichkeit des Bewerbers oder der Bewerberin.

Die Fachschule für Wirtschaft - Fachrichtung Betriebswirtschaft - in Hanau besteht seit 20 Jahren und hat bisher mehr als 600 Absolventen.

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